Lake Tekapo. Fast hätten wir diesen wunderschönen Ort verpasst. Denn kurzfristig bekommt man hier nicht so einfach ein Zimmer. Selbst die teuren waren alle weg. Mit etwas Unterstützung von Schweizern, die vor über 20 Jahren ausgewandert sind und ein B&B am See haben, kamen wir schliesslich doch noch unter.
Der Weg nach Lake Tekapo ins Landesinnere versprach allerdings wenig Gutes: Regen, Regen und nochmals Regen. Doch es kam anders als erwartet: Unsere zwei Tage in Lake Tekapo waren fast wolkenlos – tagsüber wie nachts. Und das ist relevant. Denn hier sind nicht nur die Seen wunderschön (Lake Tekapo, Lake Alexandrina und Lake McGregor) und bei sonnigem Wetter viel besser anzusehen als bei Regen,
sondern es gibt auch fast keine künstlichen Lichtquellen, die nachts die Sicht auf den Sternenhimmel trüben.

Und so kann man ungetrübt gen Himmel sehen und stundenlang staunen über so viel Gefunkel, Sternbilder und Sternschnuppen und die Milchstrasse, die gleich um die Ecke scheint.
Die kleine Kirche Church of the Good Shepard rundet die Stimmung (und die Fotos) ab. Tagsüber blicken die Besucher in der Kirche über den Altar hinaus durchs Fenster auf das Blau des Lake Tekapo und nachts wird sie zum begehrten Sujet vor dem Sternenhimmel.


wunder- wunderschööööööööööön!! am lake alexandrina hämer vo 3jahr a mim geburi „g’campt“… traumfotos – suuperschön, hämer grad s’gfühl wieder döt zsi..! chömed guet heim ihr zwei hübschä!
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